Wednesday, August 17, 2011

Ich sitze in meinem Flugzeug

While looking on youtube for children´s rhymes, I found this nice song:




Below is a variation of the text from a website where you can find many more songs. 
http://www.labbe.de/liederbaum/index.asp


1.
Ich sitze in meinem Flugzeug
und schau hinab auf's Land.
Da unten steh'n die Leute
und winken mit der Hand.

2.
Jetzt flieg' ich eine Schleife,
ihr Leute sollt mal seh'n,
ich kann mich ganz im Kreis herum
mit meinem Flugzeug dreh'n.

3.
Jetzt flieg' ich langsam runter,
mein Ziel soll ... (Namen einer Stadt einsetzen) sein.
Da hab' ich ein paar Freunde
und bin nicht mehr allein.



Translation:

I am sitting in my airplane
and looking down on land.
There are people down there
Waving with their hand.

2nd
Now I fly a loop
you people shall see it,
I can make a complete circle
And turn with my plane.

3rd
Now I fly down slowly,
my goal is ... (Insert name of city).
There I have some friends
and I am no longer alone.


It is especially interesting for small children when you act like a plane, and fly with your hands. Mine surely like it.

Wednesday, August 10, 2011

Aktiv - Passiv

* Herbert wäscht seinen armen Hund. Herbert washes his poor dog.
   Der arme Hund wird von Herbert gewaschen. The poor dog is being washed by Herbert.

Das Subjekt im ersten Satz ist "Herbert". Herbert ist selbst aktiv, das heißt er übt eine Tätigkeit aus; deshalb wird die Aktivität auch sprachlich durch die "Tätigkeitsform", das Aktiv, zum Ausdruck gebracht. In einem Aktivsatz ist das Subjekt, der Agent, wichtig.
Im zweiten Satz ist "der arme Hund" das Subjekt. Allerdings ist er nicht selbst aktiv, sondern es wird etwas mit ihm gemacht; das heißt, er "erleidet" etwas; deshalb wird dieser Sachverhalt sprachlich durch die "Leideform", das Passiv, zum Ausdruck gebracht. In einem Passivsatz steht die Handlung (action) im Vordergrund; der Agent, die handelnde Person, ist oft unwichtig oder uninteressant und wird meistens weggelassen.

Konjugation

Präsens:
Präteritum:
Perfekt:
Plusquamperfekt:
Futur:
Deutsch wird (von den Studenten) gelernt.
Deutsch wurde (von den Studenten) gelernt.
Deutsch ist (von den Studenten) gelernt worden.
Deutsch war (von den Studenten) gelernt worden.
Deutsch wird (von den Studenten) gelernt werden.

Oft ist der Agent einer Handlung nicht bekannt; dann braucht man einen Aktivsatz mit man oder einen Passivsatz, wobei man immer wegfällt.
In den deutschsprachigen Ländern spricht man Deutsch. (Aktivsatz)
In den deutschsprachigen Ländern wird Deutsch gesprochen.(Passivsatz)



Regeln


a) Das Akkusativobjekt (direktes Objekt) des Aktivsatzes wird Subjekt (=Nominativ) des Passivsatzes.
b) Das Subjekt des Aktivsatzes kann mit von + Dativ in den Passivsatz aufgenommen werden.
c) Passivformen werden gebildet mit dem Hilfsverb werden und dem Partizip Perfekt des Verbs: gelacht, gedacht, gelegt, vergessen ...
d) Vorsicht: Nicht mit dem Futur verwechseln !! Das funktioniert nach der Regel: werden + Infinitiv!

Die Studenten lernen diesen Satz.
Dieser Satz wird (von den Studenten) gelernt.



Beachten Sie: Alle Angaben (z.B. Zeit-, Ortsangaben), die beim Akkusativobjekt im Aktivsatz stehen, gehören auch zum Subjekt des Passivsatzes.

See this page for more explicit grammar.


Übungen

Welcher Satz ist ein Passiv Satz? Übung 1
Aktiv und Passiv Übung 2 Übung 7
Mein deutschbuch Übung 3
Formen Sie die Sätze vom Aktiv ins Passiv Übung 4
Welche Zeitform? Übung 5
Setze die folgenden Sätze ins Passiv Übung 6
Spiel Übung 8
Tangram Aktuell Übung 9
Kochen Übung 10
Nancy´s german Übung 11 Übung 12 Übung 13 Übung 14


**Aufgabe:  Das folgende Kochrezept ist in Passiv-Sätzen geschrieben. Schreibe das Kochrezept in die Aktiv-Form um. Schreibe das Rezept entweder mit der Anrede „Du“ oder mit „Sie“.
Verwende die Befehlsform oder verwende die Hilfsverben „dürfen, können, sollen, müssen, seien...“
Beispiele: Schälen Sie zuerst zwei große Zwiebeln. Anschließend können Sie das Nudelwasser aufstellen. Jetzt sollten Sie das Salz hinein schütten.  

Spaghetti alla Bolognese


Zuerst werden zwei große Zwiebeln geschält und in kleine Stückchen geschnitten. Danach werden die Stücke in einer kleinen Schüssel oder auf einem Teller bereit gestellt. Jetzt kann die Dose mit den geschälten Tomaten geöffnet werden. Die Tomaten werden mit dem  Mixer zu einem dünnflüssigen Brei gerührt. Der Brei wird mit Salz, Zucker, einem Klecks Ketchup und etwas Pfeffer gewürzt.
Knoblauch wird auch verwendet. Mindestens eine Zehe wird zuerst geschält und danach in einer Presse zerquetscht. Die Knoblauch-Paste wird in den Tomatenbrei gerührt.
Nun wird das Hackfleisch zubereitet.
Ein oder zwei Esslöffel Olivenöl werden im Topf erhitzt. Aber es darf nicht zu heiß werden.
Darin werden etwa 200 g Hackfleisch scharf angebraten. Das Fleisch wird öfters umgerührt, damit es nicht anbrennt. Wenn das Fleisch schön kross und braun ist, dann werden die Zwiebelstückchen zugegeben und mitgebraten. Die Zwiebeln werden nur glasig gebraten.
Jetzt wird der Tomatenbrei in den Topf geschüttet und umgerührt. Die Soße wird jetzt mindestens 30 Minuten geköchelt, damit sich der Geschmack der Zutaten schön verteilt.
Während die Soße auf kleiner Flamme vor sich hin blubbert, wird der Topf mit dem Nudelwasser aufgesetzt. Kurz vor dem Sieden wird mindestens ein Esslöffel Salz hinein geschüttet, besser zwei. Die Spaghetti werden hinein gegeben, wenn das Wasser aufwallt und dann 8 Minuten gekocht.  
Kurz bevor die Nudeln fertig sind, wird die Spaghetti-Soße noch mit einem kräftigen Schuss Schlagsahne verfeinert und mit Thymian und Origano gewürzt.  Sahne und Gewürze werden in die Soße gerührt.
Nun werden die fertigen Nudeln in ein Sieb abgeschüttet, in eine Schüssel gegeben und ganz frisch mit der Soße serviert. Mit geriebenem Parmesan-Käse werden die Spaghetti erst richtig lecker.
Guten Appetit!

*** Aufgabe: Nachfolgend sind Textbausteine für eine kleine Geschichte aufgeschrieben.

Mit diesen Textbausteinen kannst du die Geschichte sowohl in Aktiv, als auch in Passiv schreiben.  Außerdem kannst du die Satzteile leichter umstellen, damit nicht jeder Satz den gleichen Satzbau hat, denn das wirkt schnell langweilig.
1) Schreibe die Geschichte zuerst in Aktiv und Imperfekt (Der Dieb ging....)
2) Danach sollst du die Geschichte ins Passiv – Imperfekt setzen.
3) Die Geschichte klingt schöner, wenn man beide Formen mischt.
Überlege also, welche Sätze im Aktiv bleiben und welche im Passiv stehen sollten und  schreibe danach die Geschichte in gemischter Form. Natürlich darf die Geschichte noch mit zusätzlichen Einzelheiten ausgeschmückt werden.

Pech gehabt.
Die Villa einer reichen Familie -  lange - leer stehen – in Rom.
Die Villa   -   über mehrere Tage  -  beobachten  - von einem Einbrecher.
Der Dieb  -   in einer mondlosen Nacht -  sich auf den Weg machen.
Werkzeug und Lampe  -  im Rucksack  -  auf dem Rücken schleppen.
Das eiserne Tor  -  knacken  –  in kurzer Zeit.
Riesige Dogge  -  plötzlich  -  vor ihm stehen und anknurren
Der Einbrecher – vorher – informieren – über den Hund.
Gasflasche mit Betäubungsgas  -  mitbringen -  Verschluss abreißen – das Vieh betäuben
Am Morgen  - friedliche schlafend  - der Einbrecher – im Garten  - der Hausherr – finden.
Der Dieb – zur Sicherheit – bewachen.
Vor dem Aufwachen - die Polizei – schon da sein - verhaften.



http://www.barthel-1.de/pdf/1_aktiv%20passiv.pdf

Friday, July 15, 2011

Beruf / Proffesions

The German construction for explaining what your job is involves the German word for profession - "der Beruf". You have a choice of word order with this construction, and can also choose whether to say "ich bin Manager von Beruf" or simply "ich bin Manager".


What's your job?I'm a... (male)
Was sind Sie von Beruf?
Was bist du von Beruf? 
von Beruf bin ich Arzt
ich bin Arzt (von Beruf)
What's her job?She's a...
Was ist sie von Beruf?von Beruf ist sie Ärztin
sie ist Ärztin (von Beruf)

You will have noticed that we use exactly the same construction for professions as we do for nationalities. Whereas in English we would say "I'm a doctor", in German you would say "Ich bin Arzt" (literally - "I am doctor"). Once more, the verb which you will need throughout is the irregular verb "sein".

And just as there are two words for "a friend" or "a German" depending on the gender of the speaker, there are also two forms of each profession which need to be learned to employ the feminine version of the noun if the person being described is a woman - "Ich bin Ärztin".


Listed below are the names of the most commonly used German professions with their male and female variants.

ProfessionMale VariantFemale Variant
Actor Schauspieler Schauspielerin 
Artist Künstler Künstlerin 
Author Schriftsteller Schriftstellerin 
Bank clerk Bankangestellter Bankangestellte 
Business(wo)man Geschäftsmann Geschäftsfrau 
Car mechanic Automechaniker Automechanikerin 
Chemist Chemiker Chemikerin 
Civil servant Beamter Beamtin 
Doctor Arzt Ärztin 
Engineer Ingenieur Ingenieurin 
Farmer Landwirt Landwirtin 
Hairdresser Friseur Friseurin 
Journalist Journalist Journalistin 
Lawyer Rechtsanwalt Rechtsanwältin 
Lecturer Dozent Dozentin 
Nurse Krankenpfleger Krankenpflegerin 
Pensioner Rentner Rentnerin 
Photographer Fotograf Fotografin 
Politician Politiker Politikerin 
Postman Briefträger Briefträgerin 
Professor Professor Professorin 
Salesperson Verkäufer Verkäuferin 
Secretary Sekretär Sekretärin 
Student Student Studentin 
Taxi driver Taxifahrer Taxifahrerin 
Teacher Lehrer Lehrerin 
Waiter Kellner Kellnerin 
*Conversation: Der Beruf (Paul Joyce - German Course)

**Was bist du von Beruf? (images and sound)
***Was macht wer? Wer macht was? Arbeit
****Arbeitsblatt: Berufe und Arbeit, Wer bin ich?

Podcast on Slow German: Beruf und Karriere

* Berufswunsch begründen (niveau B1): Sehen Sie sich verschiedene Berufsbeschreibungen im Jobdatenbank an und wählen Sie eine oder zwei aus, die Ihnen besonders interessant erscheinen. Verfassen Sie mit Hilfe der Detailbeschreibung eine Begründung dafür, warum Sie diese Tätigkeit/en gerne ausüben würden.


Der Beruf als ... interessiert mich, weil man ...
Ich wäre gerne ..., denn da kann man ...
Aufgrund ... finde ich die Tätigkeit als ... reizvoll.
Da ich ..., würde ich gerne ... werden.
Außerdem hat man als ... die Möglichkeit, ... zu ...

Was ist wichtig am Arbeitsplatz - this is a pdf with a text in which 4 people talk about what is important for them at their workplace. Below, a few words that you may want to know too:


das Einkommen=das Gehalt, der Lohn
verdienen
die Beziehung
der Vorgesetzte
der Betrieb
entscheiden
das Lob
die Kinderbetreuung
der Vorschlag
die Beshäftigten
weiterentwickeln
die Fortbildung
die Verantwortung
income, salary, wage
to earn
relationship
superior
plant, enterprise, firm
to decide
compliment, laudation
childcare
proposal, suggestion
employees
to evolve, to develop
advanced education
responsibility

Here are some questions to see if you have correctly understood the text:
1. Was sind die zwei wichtigsten Dinge am Arbeitsplatz?
2. Was bedeutet "menschlicher" Behandlung?
3. Was ist Ursula T. von Beruf?
4. Was ist wichtig am Arbeitsplatz, wenn mann zwei Kinder hat? 
5. Ist Stefan B. zufrieden mit seinem Job?
6. Was spielt eine große Rolle im Arbeitsleben?

** Podcast on Grüße aus Deutschland: Zwischen Schule und Beruf
**Hueber - Lektion5: Beruf
**Arbeitsblatt: Die Arbeitssuche und das Vorstellungsgespräch

Ohne Zukunft - what do students think about finding a job - text and exercises - Schule, Ausbildung, Beruf

***Berufsorientierung und Bewerbungstraining in 7 Lektionen - Berufsorientirung
Links zur Lektion:
Bundesagentur für Arbeit
http://www.arbeitsagentur.de/
Datenbank für Ausbildungs- und Tätigkeitsbeschreibungen
http://infobub.arbeitsagentur.de/berufe/index.jsp
Jobbörse im Internet
http://www.monster.de/

Saturday, July 2, 2011

Infinitivsätze / The Infinitive

Die Infinitivkonstruktionen "um ... zu", "ohne ... zu" und "anstatt ... zu" sind unabhängig von bestimmten Verben. Sie haben andere Funktionen. Sie haben allerdings gemein, dass das Verb im Infinitiv am Satzende steht und dass sie subjektlos sind.
in order to get good notes. 
  • Die Studenten lernen Deutsch, um in Deutschland zu studieren. The students learn German in order to learn in Germany.
  • Helmut ging nach Hause, ohne sich zu verabschieden. Helmut went home without saying Good-Bye.
  • Der Programmierer surft im Internet, anstatt zu arbeiten. The programmer surf in Internet instead of working.
  • Ich muss mich beeilen, um dem Bus noch zu erreichen. I must hurry in order to catch the bus.

"um ... zu"


Mit der Konjunktion "um ... zu" werden Finalsätze ausgedrückt.
Ein Finalsatz fragt nach einem Ziel oder einer Absicht. Die Fragewörter sind "wozu", "Zu welchem Zweck?", "Mit welcher Absicht?". Ist das Subjekt im Hauptsatz mit dem Nebensatz identisch, wird die Konjunktion "um ... zu" benutzt. In der Infinitivkonstruktion entfällt das Subjekt.
Der Infinitiv wird am Ende des Satzes gestellt.

* Viele Leute gehen ins Ausland, 
  • um ihren Kindern die Möglichkeit zu geben, ein oder zwei Sprachen zu lernen. (Sie wollen ihren Kindern die Möglichkeit geben, ein oder zwei Sprachen zu lernen)
  • um ihre Chancen im Beruf zu verbessern. (Sie wollen ihre Chancen im Beruf verbessern)
  • um fremde Kulturen kennen zu lernen. (Sie wollen fremde Kulturen kennen lernen)
  • um ganz neue Erfahrungen machen zu können. (Sie wollen ganz neue Erfahrungen machen können)
"ohne ... zu"
Die Konjunktion "ohne ... zu" kann anstelle einer Negation benutzt werden.
  • Peter ist nach Hause gegangen, ohne sich zu verabschieden. ( Peter ist nach Hause gegangen. Er hat sich nicht verabschiedet.)
  • Der Angler fischt am See, ohne einen Angelschein zu haben. (Der Angler fischt am See. Er hat keinen Angelschein.)
  • Frau Jolly geht im Supermarkt einkaufen, ohne Geld dabei zu haben. (Frau Jolly geht im Supermarkt einkaufen. Sie hat kein Geld dabei.)
  • Der Autofahrer fährt in der Nacht Auto, ohne das Licht anzuschalten. (Der Autofahrer fährt in der Nacht Auto. Er hat das Licht nicht angeschaltet.)


"(an)statt ... zu".

Die Konjunktion "(an)statt ... zu" benutzt man, wenn etwas anderes passiert, als die erwartete Situation.

  • Hans bleibt lieber zu Hause, anstatt seinem Freund zu helfen. (Hans hilft seinem Freund nicht. Er bleibt lieber zu Hause.)
  • Herr Kost arbeitet lieber, anstatt zu Hause zu bleiben. (Herr Kost bleibt nicht zu Hause. Er arbeitet lieber.)
  • Elke liest lieber ein Buch, statt fernzusehen. (Elke sieht nicht gern fern. Lieber liest sie ein spannendes Buch.)
  • Arndt geht lieber spazieren, statt schwimmen zu gehen. (Arndt geht nicht gern schwimmen. Er geht lieber spazieren.)

* Form sentences using 
um ... zu 
(=in order to do), ohne ... zu (=without doing) or statt ... zu (=instead of doing) to express the ideas below.

BEISPIEL:  Monika lernt Deutsch. Sie will nach Deutschland gehen.
Monika lernt Deutsch, um nach Deutschland zu gehen. 


1.Petra geht tanzen. Sie will Freunde kennen lernen.
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2.Er fährt Fahrrad. Er benutzt seine Hände nicht.
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3.Michael ging in eine Kneipe. Er wollte Bier trinken.
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4.Katja geht mit Freunden aus. Sie lernt nicht für ihre Prüfung!
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5.Sie wird morgen in die Oper gehen. Sie will Musik hören.
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6.Oskar duscht sich jeden Morgen. Er will nicht stinken.
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7.Fritz benutzt lieber mehr Deo. Er duscht sich nicht.
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** Kombinieren Sie die Sätze mit “um ... zu”, “ohne ... zu” oder “statt ... zu”.

1.Manchmal gehen Hans und Karin in den Park. Sie machen dort einen Picknick.
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2.Sie schreiben viele Emails an einander. Sie telefonieren nicht.
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3.Sie sehen viel fern. Sie sehen “Die Simpsons” nie.
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4.Hans fährt Fahrrad. Er will sportlicher werden.
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5.Abends gehen sie oft ins Kino. Sie gehen nicht ins Theater.
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6.Karin ging in eine Kneipe. Sie nahm ihren Mann nicht mit.
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7.Monika geht ins Kino. Sie will den neuen Bond-Film sehen.
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8.Peter geht in die Kneipe. Er geht nicht zum Unterricht!
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9.Die Kinder spielen oft zusammen. Sie haben keine Argumente.
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10.Ich sehe fern, denn ich will mich entspannen.
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11.Erich ging in ein Konzert, aber er hat seine Eltern nicht gefragt.
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12.Ich habe dich angerufen. Ich wollte nicht eine Email schicken.
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13.Ich ging nach Hause, weil ich meine Bücher holen musste.
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*** Ergänzen Sie die Sätze: 

  1. Ich lerne Deutsch, ...
  2. Ich lese jeden Tag die Zeitung, ...
  3. Ich brauche mein Auto, ...
  4. Ich fahre in die Stadt,...
  5. Ich rufe meinen Bruder an,...
  6. Ich bleibe zu Hause,...
  7. Ich wandere aus, ...
  8. Ich lege mich in die Sonne, ...
  9. Ich scließe alle fenster, ...

**** Bitte beantworten Sie folgende Fragen:
  1. Wozu habt ihr ein Zelt mitgenommen?
  2. Wozu brauchst du das Feuerzeug?
  3. Zu welchem Zweck hast du das Klebeband gekauft?
  4. Wozu brauchen Sie so viele Tomaten?
  5. Wozu hast du Hundefutter gekauft?
  6. Wozu hast du das Wörterbuch eingepackt?
***** Online exercises:
http://www.schubert-verlag.de/aufgaben/uebungen_b1/b1_kap5_nebensaetze.htm

http://www.hueber.de/shared/uebungen/schritte/lerner/uebungen/fset.php?Volume=5&Lection=6&Exercise=2&SubExercise=1

http://courseware.nus.edu.sg/e-daf/kimdh/LA3202GR_self/Week3/ex3/damit.htm

http://www.deutsch.wsl.edu.pl/index.php?option=com_content&view=article&catid=69%3Asatzbau&id=42%3Afinalsatz&Itemid=42